Retromops Germanika Retromops Germanika ZKR Retromops
 

Historisches

Etwa eintausend Jahre vor Christus züchtete man in China schon mopsähnliche kleine Hunde. "LochiangSze", auch "Fu" oder "Lo Sze", sowie "PiaHund" genannt.
Die Zucht am Kaiserhof wurde vor allem von Eunuchen und Hofbeamten betrieben.

Damals wurden die mopsähnlichen Hunde sogar zur Jagd verwendet, sie waren hochbeiniger als die heutigen Möpse. Diese Hunde sollen auch schon die Reiterheeren des Dschingis Khan begleitet haben.
Hierfür lässt sich anhand einer Zeichnung von Pisanello das Jahr der Einsiedlung mit 1425 mit großer Sicherheit angeben. Über die Seidenstraße oder mit den Schiffen führte sein Weg in den Westen.

Die ersten Möpse kamen wohl als Gastgeschenke an den Zarenhof und in das Königshaus der Niederlande.
Für die Oranien wurde er zum Maskottchen, denn der Mops "Pompey" soll Prinz Willem von Oranien (1533-1584) das Leben gerettet haben. Er bellte lautstark warnend als man seinen Herrn ermorden wollte.

Das Bestreben ist es, den Mops in sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurück zu züchten, so daß er als Hund wieder den Reiter begleiten kann.